Seit Februar 2020 habe ich meinen komfortabel kurzen Arbeitsweg von 2 km gegen neu 30 km eingetauscht. Das heisst: Mittag nicht mehr zu Hause essen und knapp 2h täglich länger unterwegs. Das Velofahren – hat immerhin 8 km ausgemacht – fällt ebenfalls weg.
Das bietet aber auch Chancen, wenn man sie wahrnimmt: Sicher mal die kürzeren Mittagspausen mit besserer Integration in den Arbeitskollegenkreis und die Zeit im Zug, welche für die morgendlichen Nachrichten, zum Lesen, für Online-Recherchen und -Bestellungen und natürlich zum Bloggen genutzt werden kann.
Aber vor allem – und darum geht es hier ja – sind das neue sportliche Perspektiven:
- Die Laufgruppe, welche mind. 3-mal wöchentlich Gelegenheit zum mittäglichen Training bietet.
- Möglichkeit zum Schwimmen über Mittag.
- Ab und zu nach Hause laufen. Die 30km sind tipptopp als Vorbereitung für längere Läufe wie die 100km von Biel.
- Ab und zu mit dem Velo fahren (kaufe ich noch bei nsc-bike.ch) – zusammen mit dem Schwimmen gibt das doch ein ausgewogenes Training – und wer weiss – auch ich komme noch ins Triathlon-Alter 🙂
Jetzt am zweiten «Arbeitstag» habe ich jedenfalls meine Laufsachen dabei und hoffe, die nächsten Wochen und Monate noch viel über geändertes Training und neue Erfahrungen schreiben zu können.