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Inferno Bike Test

Heute Fahrt nach Stechelberg – schliesslich muss ich da dann am Vortag zum Triathlon auch Einchecken und am Abend nach Mürren zur Pasta-Party und zum dringend empfohlenen Briefing.

Nach kurzer Überlegung in Zweilütschinen oder Lauterbrunnen zu parkieren, entschied ich mich für Stechelberg und fuhr nicht «einfach» nach Grindelwald, sondern gleich schon die Inferno-Strecke rückwärts. Ausser den Trails. Das ist weitgehend auf der Jungfrau-Marathon-Strecke. Auf der Kleinen Scheidegg und in Grindelwald ohne Pause gleich weiter, resp. zurück.

Beim Rückweg Mittagessen auf der Kleinen Scheidegg. Diese Pause wird wohl meine Zeit kaum verfälschen, da es danach nur noch runter geht.

Das war meine letzte Gelegenheit, um vor dem Inferno noch die Bikestrecke anzuschauen. Der Aufstieg von Grindelwald ist anspruchslose moderat steigende Asphaltstrasse, bis kurz vor der Kleinen Scheidegg noch etwas Schotter kommt. Gefällt mir nicht, ist aber gäbig zum Fahren.

Die Abfahrt gefällt mir, obwohl ich auf dem vielen Schotter etwas vorsichtig um die Kurven fahre…

Merke für den Event:

  • Aufstieg wird gut gehen – keine Sorge
  • Die grosse Trinkflasche 7.5dl ist sinnvoll – vor allem, wenn’s heiss ist.
  • Sonnenbrille ist für die Abfahrt ein Nachteil (im Wald auf dem Trail) – ev. Renner mit Sonnenbrille und Bike mit klarer Brille…
  • Fingerlinge wären gäbig. Sonst gibt’s schwitzige Hände
  • Sitzposition könnte sportlicher sein: Sattel weiter hinten, ev. sogar leicht höher; Lenker weiter vorne.
  • Die kurzen Radhosen mit dem riesigen gelben Polster gehen, wenn auch nicht wirklich angenehm, dafür einfach umzuziehen und eben – funktioniert.

Super Sache – Inferno kann kommen. Und die zwei Wochen bis dann mach‘ ich glaub nicht mehr zuviel, damit sich meine Hüfte regenerieren kann (ev. Sehne oder so etwas entzündet. Spürbar beim Anziehen des rechten Beins).

Ich bin optimistisch, dass ich den Anlass geniessen kann, obwohl nicht optimal vorbereitet. Immerhin bin ich:

  • 45min in der Aare geschwommen und werde noch am Ligerz-Schwimmen nächstes Wochenende üben können.
  • Mit dem Renner die Infernostrecke gemacht. Zwar gemütlich, dafür bin ich mit dem Renner von Langendorf angefahren und danach wieder heim.
  • Mit dem Bike heute bewiesen, dass deutlich unter 2h30 möglich sind, wenn das Wetter nicht zu warm ist.
  • Sonst im Leben genug Höhenmeter gejoggt, um es auch auf Schilthorn noch zu schaffen.

Die Abwechslung und die Regeneration beim Hinunterfahren helfen wahrscheinlich recht, um auch nach Stunden noch angenehm unterwegs zu sein.

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Ernährung am Inferno

Im Schwimmkurs lernte ich Mänu kennen, der den Inferno schon dreimal gemacht hat und mir nach der letzten Schwimmstunde ein paar Tipps gab:

  • Verpflegung und Material allgemein sorgfältig vorbereiten am Freitag
  • Genug Essen und Trinken auf dem Velo – da geht’s am besten

Dazu muss ich den Verpflegungsplan anschauen und mir hier noch ein paar Gedanken machen…

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Triathlon tracken

Schwimm- und Lauf-Segmente kann ich inzwischen mit der «Lap»-Taste meiner Sportuhr unterteilen, aber wie tracke ich den ganzen Triathlon als eine Aktivität? Idealerweise mit separatem Mountainbike-Teil?

Wahrscheinlich hilft da das fenix 7-Benutzerhandbuch, Abschnitt «Erstellen von Multisport-Aktivitäten«:

Und damit habe ich den Inferno-Triathlon gleich rasch eingerichtet. War wirklich einfach und während dem Umständlichen Tippen des Aktivitätsnamens auf der Uhr hat sich mein Handy gemeldet und die praktische Eingabe per Handy angeboten.

Auto-Pause, Auto-Runde und Alarme sind ausgeschaltet, Wechselzeiten sind aktiviert. Muss dann mal üben beim Training…

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Inferno-Zeitplan

Ich mache mir erste Gedanken zu meinen Zeiten am Inferno – aus Neugier und damit ich meinen Verwandten mitteilen kann, wann ich in Unterbach bei ihnen zu Hause vorbei komme.

Eine erste Schätzung sollte möglich sein. Schliesslich bin ich ja schon 3km geschwommen und passt ansonsten die Voraussage von Komoot bisher recht gut.

Schwimmen

Thun – Oberhofen, 3.1 km.

Im Hallenbad kann ich inzwischen 3km mit einem Schnitt von 2:22 min/100m schwimmen. Im 27-grädigen 50m-Becken, ohne Wellen, ohne Wind und Strömung, ohne Orientierungsschwierigkeiten, ohne andere Schwimmer – dafür auch ohne Neopren und ziemlich am Anfang meines Schwimmtrainings.

Also rechne ich mal vorsichtig mit 2:30 min/100m.
Mal 31 (3.1 km) gibt 77.5 Minuten, also 1:17:30.

Quercheck mit letztjährigen Inferno-Zeiten (Datasport):
39 Männer meiner Altersklasse 2 haben gefinished. Die Gesamtzeiten reichen von 11h 15min bis knapp 14h. Mit etwas Training erwarte ich, in die vorderen 25% zu gelangen – schliesslich reichte es mir bei längeren Bergläufen manchmal sogar knapp in die ersten 10%. Wenn ich mir also von den knapp 40 Leuten vorsichtig den 15. (Startnummer 184) raus picke, hat der mit insgesamt 12h 28min abgeschlossen und brauchte zum Schwimmen 1h 14min (2:22 min/100m).

Ich wäre somit ca. 7:50 Uhr fertig mit Schwimmen (Start 6:30 in Thun)

Den Wechsel kann ich noch gar nicht einschätzen. Bis jetzt habe ich noch nie einen Neopren in kurzer Zeit ausgezogen. Dazu mache ich mir später sicher noch Gedanken…

Rennvelo

Oberhofen – Grindelwald, 97km, 2145hm.

Komoot gibt mir mit der Einstellung «sehr sportlich» bisher zuverlässige Prognosen – auch auf längeren Strecken mit Höhenmetern. Ich nehme also den Inferno-GPX-Track, entferne den Start in Thun und alles nach Grindelwald, so dass die Rennvelo-Strecke übrig bleibt. Könnte etwa passen mit 97.2 km, aber gibt mir 2490 hm an – ich bin also auf der sicheren Seite.

Die Schätzung von Komoot ist dabei 4h 53min.

Quercheck mit Startnummer 184 vom 2023: 4h 39min – das lass‘ ich einfach mal so stehen. Wind, Wetter und Wettkampffieber kann man eh nicht einrechnen.

Aber währenddem ich das schreibe, wird mir bewusst, dass ich wahrscheinlich schon noch gezielt auf dem Renner trainieren muss. Dieser Teil könnte recht entscheidend sein.

Nach der Komoot-Schätzung fahre ich 4h nach dem Start, also um 10:30 durch Unterbach. Das ist bei Rennrad-Kilometer 60 (2h 38min von Oberhofen).

In Grindelwald wäre ich dann also gegen 13 Uhr.

Bike

Grindelwald – Stechelberg, 30km, 1180hm.

Dasselbe Prozedere für die Mountainbike-Strecke. Diesmal schätzt mir Komoot 27.6km und 1190hm in 2h 32min – vorausgesetzt, ich bin dann immer noch «sehr sportlich».

Quercheck: Nummer 184 hatte im 2023 2h 27min.

Uhrzeit in Stechelberg voraussichtlich ca. 15:30 Uhr.

Berglauf

Stechelberg – Schilthorn, 25km, 2175hm.

Da wird keine Berechnung mehr passen – nachdem ich bereits 9 Stunden angestrengt unterwegs war.

Ich hoffe, dass ich mich während den Downhills von Grindelwald und von der kleinen Scheidegg etwas erholen kann und dass die zu erwarteten Schmerzen vom ungewohnt vielen Velofahren beim Laufen verschwinden.

Meine Referenz Nr. 184 hatte 4h 8min für diesen letzten Teil.

Gesamtzeit

Ich setze mir schon mal 12h 30min als erreichbares Ziel unter normalen Bedingungen – in Anlehnung an den 15. Rang von 39 in meiner Altersklasse im 2023 (die vielen «DNF» zähle ich nicht dazu).

Mein Wunschziel muss ich im weiteren Training noch ermitteln, wozu ja noch etwas Zeit bleibt.

Nachtrag 12.08.2024:

Aktuelle Schätzung, wobei «langsam» sicher viel zu vorsichtig geschätzt ist. Aktuelles Wunschziel ist «unter 12 Stunden»:

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Schwimmen

Kraulen mit Erfolg

Nach 4 Kurs-Lektionen und ein paar selbständigen Einheiten bis 2.5km habe ich heute die 3km-Distanz ausprobiert. Bewusst gemütlich, um mich voll auf die Bewegungen und die Atmung konzentrieren zu können.

Jetzt bin ich ganz beflügelt von dem Erfolgserlebnis. Ich schwamm nämlich 3.4km mit 2:28/100m (Bewegungszeit 1:25:07) und fühlte mich danach pudelwohl.

Der grösste Fortschritt war glaub‘, die Luft länger anzuhalten und erst mit der Kopf-Drehung kurz vor dem «Auftauchen» rasch auszuatmen. Damit ist es im Wasser viel leiser und ich höre den Rythmus und allfällige Unregelmässigkeiten beim Armschlag. Zudem gibt es mehr Auftrieb und eine bessere Wasserlage. Ich vermute, dass so auch mehr Sauerstoff aufgenommen wird.

So kam ich in ein ganz neues Flow-Gefühl und konnte mich besser auf die Arme konzentrieren, die ich – wenn immer ich daran denken konnte – schön gestreckt und lang gezogen habe. Es war mir sogar möglich, ab und zu ein wenig mit den Beinen zu paddeln, ohne komplett aus dem Rythmus zu fallen und ohne Atemnot :-).

Für den Inferno-Triathlon heisst das: Freue mich auf’s Schwimmen und habe keine Angst, dass ich deswegen beim Velofahren einbreche. Sicher wird die Orientierung recht schwierig und werde ich in den Wellen viel Wasser schlucken, aber ich weiss, dass ich problemlos 90min schwimmen kann und danach noch OK bin.

Und ich kann mich noch steigern, z.B. mit stärkeren Armen und verinnerlichter Technik…

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Schwimmen

Schwimmen 2. Lektion

Diesmal bin ich 15 min früher da – wollte eigentlich Daniela Ryf in Aktion sehen, aber offenbar trainiert sie zurzeit gar nicht – jedenfalls nicht in der Traglufthalle, obwohl sie eine Bahn jeden Tag für 2 Stunden reserviert hat (siehe Belegungsplan).

Heute werden wir wieder die bereitgestellten Hilfmittel – Paddel, Pull-Buoy, Brettli und Flossen verwenden. Mit verschiedenen Übungen konzentrieren wir uns auf einzelne Elemente des Crawls, aber in erster Linie strengen wir uns einfach körperlich recht an. Ich komme jedenfalls recht ausser Atem und meine Arme ziehen mit jeder Länge etwas schwächer.

Was ich mir immer noch merken sollte, ist dasselbe wie letztes Mal:

  • Arm strecken und rasch aus dem Wasser nehmen
  • Ellbogen hoch und Unterarm «la bambele» mit dem Handrücken gegen vorne, resp. gegen die Wasseroberfläche. Ich könne auch die Finger leicht übers Wasser streichen lassen für ein bessere Gefühl der Armposition.
  • Früher atmen. Den letzten Druck des aktiven Arms nützen, um mit Einatmen zu beginnen, bevor der Arm aus dem Wasser kommt.

Ansonsten denke ich, dass sich die Koordination nach und nach verbessert, auch wenn ich mich noch lange nicht auf alles gleichzeitig konzentrieren kann. Auch schnell komme ich mir noch nicht vor – ausser mit Flossen und Paddeln.

Arbeiten möchte ich aktuell in erster Linie an der Atmung und den Armbewegungen.

Vor Lektionsbeginn habe ich Caroline nach Tipps für den Neopren gefragt, der ja am Inferno Pflicht ist. Ich solle im Hallenbad Burgdorf () oder in Wangen (da weiss ich jetzt aber nicht mehr, wie das heissen könnte) schauen und auf jeden Fall anprobieren und ev. sogar testen. Der Neopren muss satt sitzen und entsprechend schwierig anzuziehen sein.

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Schwimmen Trainingslog

Schwimmkurs

Erste Lektion, Mittwoch 15.11.23, 17:45. Ich komme wenige Minuten zu spät, bin zum ersten Mal in der Traglufthalle in Zuchwil. Eintritt wird von meinem Arbeitgeber übernommen – merci! Alles ist gut angeschrieben. Ebenfalls in der Halle ist ein Schwimmclub am Trainieren und ein paar Feierabendschwimmer. Caroline, die Kursleiterin ist freundlich und lässt mich gleich individuell starten. Die andern unserer Gruppe schwimmen bereits. Das Wasser ist überraschend warm.

Was ich geübt habe, kann ich bereits nicht mehr im Detail wiedergeben, aber sicher ein paar Längen à 50m mit Flossen, ein paar mit dem Pull-Buoy, ein paar normal, mit Paddel, mit einem Arm, mit 4-er- und dann 5-er-Atmung. Ich spüre jedenfalls jetzt meine verkrampften Waden.

Was ich mitnehmen muss:

  • Arm ganz nach vorne strecken für wenig Widerstand
  • Kurz mit gestrecktem Arm gleiten, bevor wieder gezogen wird
  • Hand hinten gleich wieder aus dem Wasser nehmen und hoch über dem Kopf nach vorne bringen
  • Arm eng am Kopf gestreckt wieder ins Wasser.
  • Gesicht mehr gegen unten richten
  • Atmen starten, kurz bevor die Hand aus dem Wasser kommt
  • und dazu aus den Oberschenkeln paddeln, aber diese nicht anziehen – nur leicht bewegen.

Das ist alles zusammen etwas viel und ich komme zeitweise recht ausser Atem. Aber ich habe noch Zeit und Caroline ermutigt mich: «Da kann man noch viel verbessern» und «Beim Schwimmen vergibt man am Inferno-Triathlon nicht allzu viel, wenn man nicht so schnell ist.»

Trotzdem war ich eine knappe Stunde recht aktiv im Wasser und bin nicht komplett ausgekotzt, sondern fühle mich eigentlich recht gut – Ziel für heute erreicht. 😊

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Meine Laufkarriere

Inferno – Die Idee

Dass ich mich eines Tages mal im Triathlon versuche, war abzusehen, aber die Idee und der Entschluss zum Inferno-Triathlon kam mir relativ spontan: Am Gondo-Marathon hat mir ein Teilnehmer erzählt, dass er jedes Jahr einen etwas aussergewöhnlicheren Event macht. Im 2023 war das eben der Gondo-Doppelmarathon (2 Tage, 2x 42km, insgesamt ca. 4200hm) und im 2022 war das der Inferno-Triathlon. Auf meinen Einwand, dass das schon interessant klingt, aber eine riesen Materialschlacht und sicher nur mit Unterstützung machbar sei, entgegnete er, das sein kein Problem, man kann seine Sachen am Freitag mit dem Auto in den Wechselzonen platzieren und braucht weiter keine Unterstützung. Er habe das alles ganz allein gemacht.

Überzeugend – so habe ich mich noch in Gondo für meine nächste grosse Challenge entschieden. Resp. meine übernächste – zuerst kommt schon noch die gute alte 24h-Challenge.

Inzwischen habe ich mich kurz nach Anmeldungseröffnung für den Inferno-Triathlon am 17. August 2024 angemeldet. Und davor selbstverständlich für die 24h-Challenge am 04. Mai 2024. Das werden meine beiden Jahreshighlights – ich freue mich!

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Schwimmen Trainingslog

Schwimmen lernen

Für mein Jahresziel «Inferno-Triathlon» macht mir das Laufen keine Sorgen. Mountainbike geht auch einigermassen und auf dem Renner sitze ich ebenfalls genug, um den Teil zu schaffen. Mein grosses Sorgenkind ist die Schwimmerei. Mir gefällt das nicht und ich bin nach wenigen Hundert Metern körperlich absolut erschöpft. Immerhin hat diese Disziplin keine Höhenmeter 😉

Um am Inferno-Triathlon die 3.1 km über den Thunersee unbeschadet zu überstehen, muss ich noch ziemlich etwas tun. Ich bin ja gerne ab und zu in der Aare und habe mich auch schon mal für die Crawl-Technik interessiert, aber meine in Strava registrierten Schwümme sind bisher genau zwei:

  • 14.07.2021 in der Aare (treiben lassen): 43min, 1800m, 3hm (abwärts).
  • 27.07.2021 über Mittag im Hallenbad Burgdorf (weil das für Ypsomed-Mitarbeiter gratis ist und weil ich mir vorgenommen habe, ab und zu zu schwimmen): 25min, 700m (wenn ich die Längen richtig gezählt habe)

Ich habe schon noch ein paarmal etwas Kraulen geübt – aber kaum mehr als 10min am Stück.

Also: Ich muss da noch richtig ran! Auf mehrfachen Hinweis am besten mit einem Crawl-Kurs, also melde ich mich spontan in Zuchwil an. Mit dem Velo erreichbar, nicht zu teuer, passender Termin. Heute Abend geht’s los. 3 Lektionen sind bereits durch, aber 8x 60min folgen noch und die Daten passen mir.

Der Kurs sei für Fortgeschrittene, welche «100m mit Seitenatmung ohne grosse Pause» schaffen. Ich bin ziemlich sicher, dass ich nach 4 kurzen Längen fix und fertig sein werde… Aber das muss gehen…

Jetzt fehlt mir nur noch eine Uhr, um mein Schwimmtraining zu überwachen und weil ich nicht während dem Schwimmen auch noch Längen zählen kann.

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Neustart 2024

Nach einer langen Blog-Pause möchte ich das Schreiben wieder aufnehmen. Grund dafür sind viele Vorsätze fürs 2024.

Mein Haupt-Vorsatz für 2024 ist die Teilnahme am Inferno-Triathlon. Schliesslich bin ich inzwischen nebst Laufschuhen und Rennvelo auch mit dem Mountainbike unterweges. Dafür möchte ich wieder etwas strukturierter trainieren, muss Schwimmen lernen und sollte meinen Lebenswandel wieder optimieren.

Daneben möchte ich mein Englisch verbessern – für meinen internen Positionswechsel, aber auch für meine geistige Gesundheit.

Und da wäre noch der Wunsch, im Umgang mit Online-Präsenz etwas fitter zu werden. Eigentlich auch ein Vorsatz: Ab und zu einen Instagram-Post absetzen. Oder noch besser eben: Blog schreiben. Da ist mir dieser Blog wieder in den Sinn gekommen… und ich habe mich an den alten Einträgen – vor allem über «Fazit 24h-Challenge» gefreut.