War 3x auf dem Weissenstein. Inkl. Weg von zu Hause sind das 26.6km mit 2330hm – also etwa der Glacier run mit dickerer Luft. Trainingsvoraussetzungen: Übermüdet (letzte Nacht knapp 3h geschlafen) und hungrig nach einem gefüllten Arbeitstag mit Kundenaudit und Qualigespräch – perfekt, um eine Krise beim Laufen zu erzeugen und überwinden. Zum Verstärken des Effekts bin ich den ersten Aufstieg auf Tempo gelaufen – leider hat Strava diese Zeit nicht für einen laufenden Wettbewerb erfasst :-(. Der Einbruch ist beim dritten Aufstieg gekommen, wo ich dann auch kurz auf die Bänklis sass und Gehpausen einlegte, und war bis zum Abstieg überwunden. Ich habe mich – zu Trainingszwecken – überwunden, jeweils nur ein paar Meter zu gehen und am Schluss noch etwas zu beschleunigen. Erkenntnisse: 2. Stirnlampe und 6 Sätze Batterien mitnehmen; Generell alles 2x mitnehmen; Pause wahrscheinlich nach der 3. Runde; anfänglich 1h pro Aufstieg rechnen (sehr langsam), wird später noch mehr. Jetzt mag ich aber nicht mehr schreiben und fall’ todmüde ins Bett.
Ergänzung am nächsten Morgen: Alles i.O.: Tief geschlafen, Rücken, Waden, Füsse, Arme, Oberschenkel, Knie ohne Kater oder sonstige Folgen, obwohl ich gestern am Schluss alles etwas gespürt habe.
Noch ausprobieren: Stöcke – werden ja empfohlen und könnten tatsächlich helfen, die Beine zu entlasten – schliesslich sind an der 24h-Challenge abartig Höhenmeter zu erwarten.
Was mir hilft: