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Trainingslog

Langsame Höhenmeter austesten

Notizen zur Vorbereitung für die 24h-Challenge Falleren-Sennhaus, welche ich seit ein paar Tagen immer ernsthafter ins Auge fasse.

Eben habe ich den Weg 2 x gemütlich gemacht und dabei endlich mal Wildschweine gesehen! Freute mich wie ein Kind. Hat sich eigentlich schon gelohnt – ohne den Gedanken an die 24h-Challenge wäre ich nicht um diese Zeit im Dunkeln das Stiegenlos rauf und runter.

Gemäss Infoschild ist die Route 7km mit 700hm. Dazu kommt noch der Weg von zu Hause nach Fallern und vom Stiegenlos via Bellevue zurück. Zeit: 3h26. Rest hat runtastic wegen Stromsparmodus nicht richtig getrackt.

Erkenntnisse zur Vorbereitung:

  • Waden schön dehnen und lockern. Am Anfang hats gezogen.
  • Konzentration. Gedankenverloren das Stiegenlos runter jöggerlen führt beim aktuellen Buchenlaub unweigerlich zum Sturz!
  • Langsamer als je zuvor; Abwärts weitgehend gehen statt rennen. Die Strecke ist fast schon waghalsig – spätestens abwärts im Dunkeln mit müden Beinen!
  • Essen und trinken. Am Bieler 100-er hat sich Brot und Bouillon bewährt. Ab und zu ein Riegel. Zuckerzeugs (Gel) höchstens zur Not
  • Hals und Rücken trainieren!! Hals hat schon beim ersten Hochlaufen gezogen. Rücken spüre ich jetzt.
  • Strom mitnehmen! Handy ist sicher nach 3 Anstiegen leer (Nachtrag: Besser ohne Totmann-App :-)) und im Stromsparmodus wird die Route nicht richtig getrackt.
  • Beim Einlesen (https://www.ultra-marathon.org/index.php/duv-sport/training/38-renntaktik-und-betreuung-beim-24-stundenlauf) war noch die Rede von Stützstrümpfen …?.

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