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Schwimmen

Schwimmen mit Uhr und ohne Beinschlag

Inzwischen ist die 3. Schwimmstunde durch und die vierte habe ich wegen Geschäftsreise verpasst. Dafür war ich sonst noch dreimal schwimmen.

Wie das mit der Uhr geht, ist inzwischen klar: Man startet die Schwimmbad-Aktivität, schwimmt vollständige Längen im selben Schwimmstil und kann mit der Runden-Taste Pausen starten und beenden. So sind einzelne Abschnitte mit z.B. unterschiedlichem Schwimmstil auswertbar und die Pausen sind auch erfasst. Für gute Messungen sollte man sich deutlich von Beckenrand abstossen und eben unterwegs nicht den Schwimmstil ändern und keine Pausen machen.

Damit wurde ein erster Vergleich über abwechslungsweise 200m Brust und Crawl möglich. Im Brustschwumm habe ich kaum 2:45 min pro 100m erreicht aber mit meinem (noch) schlechten Crawlstil bis 2:20, also deutlich schneller.

Generell gefällt mir die Uhr, auch wenn die knapp 80g Gewicht schon spürbar sind. Die gute Konfigurierbarkeit lässt einen aus dem grossen Funktionsumfang das Gewünschte anzeigen und nutzen. Die ganzen Meldungen konnte ich abschalten, damit die Uhr nicht ständig piepst und vibriert. Endlich habe ich auch den Inaktivitätsalarm gefunden und abgestellt. Und der Wecker weckt zuverlässig.

Zum Schwimmen gibt es eine weitere Erkenntnis: Das Paddeln mit den Beinen verbraucht in erster Linie viel Sauerstoff. Darum schwimme ich aktuell ohne Beinschlag. Damit kann ich mich besser auf die Arme konzentrieren und kriege genug Luft.

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