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Englisch

Passt nicht zum Sport, aber soll als einer meiner Vorsätze auch seinen Platz im Blog kriegen.

Aktuell beschäftigen mich ein paar Wörter, welche ich einfach nicht richtig zuordnen und unterscheiden kann:

whatever:
was auch immer; egal was; …

however:
aber; allerdings; jedoch; trotzdem; wie auch immer; …

whereas:
indessen; hingegen; in Anbetracht dessen; …

nevertheless:
dennoch; trotzdem; nichtsdestotrotz; …

anyway:
ohnehin; trotzdem; jedenfalls; wie auch immer; …

though:
aber; jedoch; allerdings; dennoch; obwohl; …

eventhought:
gibt’s gar nicht – heisst «even though» 🙂

althought:
obgleich; obschon; wenn auch; trotzdem; …

despite:
trotz; ungeachtet

in spite of:
trotz; ungeachtet

Bedeutet also fast alles «trotzdem» – aber wo wird jetzt was am besten angewendet? Wenn ich umgekehrt suche, wird die Sache noch schlimmer:

Ich brauche Beispiele…

Vielleicht kann ich dann ein paar unnötige Wörter aus meinem Wortschatz streichen und für die Übersetzung Deutsch -> Englisch den verbleibenden wichtigen Wörtern die treffendste Übersetzung zuordnen – gelegentlich…

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Klugscheisser Trainingslog

Joggen mit Trainingseffekt

Meine neue Uhr sagt mir immer wieder, dass ich viel zu wenig im anaeroben Bereich trainiere. Ok – man liest ja auch, dass joggen in der Komfortzone kein richtiges Training sei.

Ich bin selber auch überzeugt, dass meine recht gute Leistungssteigerung über die ersten «Jogging-Jahre» dem unebenen Terrain am Weissenstein zu verdanken ist. Wechselnde Steigungen und vor allem kurze intensivere Anstiege wirken sicher wie Intervall-Training.

Das möchte ich mir wieder zu Nutze machen und habe gestern auch wieder solche «Intervalle» eingebaut, resp. ein paar kurze Anstiege in einem anstrengenden Tempo gerannt – und danach aber ohne Pause wieder in normalen Tempo weiter gejoggt. So kriegt mein Körper seine intensiveren Einheiten und damit den Anreiz zum Verbessern der Sauerstoffaufnahme und Laktatabbaus und was sonst noch hilft – ohne nervige, über Kopfhörer oder Uhr vorgegebene Intervalle.

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Trainingslog

Sportjahr 2024

Motiviert und voller Vorsätze starte ich mit einer Schale Haferflocken und einer Tasse Bambu ins 2024. Mehr Sport, kaum Alkohol und kaum Zucker ist – nebst Englisch lernen und Daytraden – die Devise. Ich bin zwar noch unschlüssig, ob ich mir 12 oder 20 Ausnahmen gönnen soll und wie ich das zähle und kontrolliere. Ich befürchte bereits, dass nach dem Inferno-Triathlon am 17.8.24 der Anreiz wegfällt. Mal schauen. Vielleicht lassen sich danach noch weitere Ziele einbauen, z. B. den Gantrisch-Trail…

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Schwimmen

Schwimmen 2. Lektion

Diesmal bin ich 15 min früher da – wollte eigentlich Daniela Ryf in Aktion sehen, aber offenbar trainiert sie zurzeit gar nicht – jedenfalls nicht in der Traglufthalle, obwohl sie eine Bahn jeden Tag für 2 Stunden reserviert hat (siehe Belegungsplan).

Heute werden wir wieder die bereitgestellten Hilfmittel – Paddel, Pull-Buoy, Brettli und Flossen verwenden. Mit verschiedenen Übungen konzentrieren wir uns auf einzelne Elemente des Crawls, aber in erster Linie strengen wir uns einfach körperlich recht an. Ich komme jedenfalls recht ausser Atem und meine Arme ziehen mit jeder Länge etwas schwächer.

Was ich mir immer noch merken sollte, ist dasselbe wie letztes Mal:

  • Arm strecken und rasch aus dem Wasser nehmen
  • Ellbogen hoch und Unterarm «la bambele» mit dem Handrücken gegen vorne, resp. gegen die Wasseroberfläche. Ich könne auch die Finger leicht übers Wasser streichen lassen für ein bessere Gefühl der Armposition.
  • Früher atmen. Den letzten Druck des aktiven Arms nützen, um mit Einatmen zu beginnen, bevor der Arm aus dem Wasser kommt.

Ansonsten denke ich, dass sich die Koordination nach und nach verbessert, auch wenn ich mich noch lange nicht auf alles gleichzeitig konzentrieren kann. Auch schnell komme ich mir noch nicht vor – ausser mit Flossen und Paddeln.

Arbeiten möchte ich aktuell in erster Linie an der Atmung und den Armbewegungen.

Vor Lektionsbeginn habe ich Caroline nach Tipps für den Neopren gefragt, der ja am Inferno Pflicht ist. Ich solle im Hallenbad Burgdorf () oder in Wangen (da weiss ich jetzt aber nicht mehr, wie das heissen könnte) schauen und auf jeden Fall anprobieren und ev. sogar testen. Der Neopren muss satt sitzen und entsprechend schwierig anzuziehen sein.

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Schwimmen Trainingslog

Schwimmkurs

Erste Lektion, Mittwoch 15.11.23, 17:45. Ich komme wenige Minuten zu spät, bin zum ersten Mal in der Traglufthalle in Zuchwil. Eintritt wird von meinem Arbeitgeber übernommen – merci! Alles ist gut angeschrieben. Ebenfalls in der Halle ist ein Schwimmclub am Trainieren und ein paar Feierabendschwimmer. Caroline, die Kursleiterin ist freundlich und lässt mich gleich individuell starten. Die andern unserer Gruppe schwimmen bereits. Das Wasser ist überraschend warm.

Was ich geübt habe, kann ich bereits nicht mehr im Detail wiedergeben, aber sicher ein paar Längen à 50m mit Flossen, ein paar mit dem Pull-Buoy, ein paar normal, mit Paddel, mit einem Arm, mit 4-er- und dann 5-er-Atmung. Ich spüre jedenfalls jetzt meine verkrampften Waden.

Was ich mitnehmen muss:

  • Arm ganz nach vorne strecken für wenig Widerstand
  • Kurz mit gestrecktem Arm gleiten, bevor wieder gezogen wird
  • Hand hinten gleich wieder aus dem Wasser nehmen und hoch über dem Kopf nach vorne bringen
  • Arm eng am Kopf gestreckt wieder ins Wasser.
  • Gesicht mehr gegen unten richten
  • Atmen starten, kurz bevor die Hand aus dem Wasser kommt
  • und dazu aus den Oberschenkeln paddeln, aber diese nicht anziehen – nur leicht bewegen.

Das ist alles zusammen etwas viel und ich komme zeitweise recht ausser Atem. Aber ich habe noch Zeit und Caroline ermutigt mich: «Da kann man noch viel verbessern» und «Beim Schwimmen vergibt man am Inferno-Triathlon nicht allzu viel, wenn man nicht so schnell ist.»

Trotzdem war ich eine knappe Stunde recht aktiv im Wasser und bin nicht komplett ausgekotzt, sondern fühle mich eigentlich recht gut – Ziel für heute erreicht. 😊

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Meine Laufkarriere

Inferno – Die Idee

Dass ich mich eines Tages mal im Triathlon versuche, war abzusehen, aber die Idee und der Entschluss zum Inferno-Triathlon kam mir relativ spontan: Am Gondo-Marathon hat mir ein Teilnehmer erzählt, dass er jedes Jahr einen etwas aussergewöhnlicheren Event macht. Im 2023 war das eben der Gondo-Doppelmarathon (2 Tage, 2x 42km, insgesamt ca. 4200hm) und im 2022 war das der Inferno-Triathlon. Auf meinen Einwand, dass das schon interessant klingt, aber eine riesen Materialschlacht und sicher nur mit Unterstützung machbar sei, entgegnete er, das sein kein Problem, man kann seine Sachen am Freitag mit dem Auto in den Wechselzonen platzieren und braucht weiter keine Unterstützung. Er habe das alles ganz allein gemacht.

Überzeugend – so habe ich mich noch in Gondo für meine nächste grosse Challenge entschieden. Resp. meine übernächste – zuerst kommt schon noch die gute alte 24h-Challenge.

Inzwischen habe ich mich kurz nach Anmeldungseröffnung für den Inferno-Triathlon am 17. August 2024 angemeldet. Und davor selbstverständlich für die 24h-Challenge am 04. Mai 2024. Das werden meine beiden Jahreshighlights – ich freue mich!

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Schwimmen Trainingslog

Schwimmen lernen

Für mein Jahresziel «Inferno-Triathlon» macht mir das Laufen keine Sorgen. Mountainbike geht auch einigermassen und auf dem Renner sitze ich ebenfalls genug, um den Teil zu schaffen. Mein grosses Sorgenkind ist die Schwimmerei. Mir gefällt das nicht und ich bin nach wenigen Hundert Metern körperlich absolut erschöpft. Immerhin hat diese Disziplin keine Höhenmeter 😉

Um am Inferno-Triathlon die 3.1 km über den Thunersee unbeschadet zu überstehen, muss ich noch ziemlich etwas tun. Ich bin ja gerne ab und zu in der Aare und habe mich auch schon mal für die Crawl-Technik interessiert, aber meine in Strava registrierten Schwümme sind bisher genau zwei:

  • 14.07.2021 in der Aare (treiben lassen): 43min, 1800m, 3hm (abwärts).
  • 27.07.2021 über Mittag im Hallenbad Burgdorf (weil das für Ypsomed-Mitarbeiter gratis ist und weil ich mir vorgenommen habe, ab und zu zu schwimmen): 25min, 700m (wenn ich die Längen richtig gezählt habe)

Ich habe schon noch ein paarmal etwas Kraulen geübt – aber kaum mehr als 10min am Stück.

Also: Ich muss da noch richtig ran! Auf mehrfachen Hinweis am besten mit einem Crawl-Kurs, also melde ich mich spontan in Zuchwil an. Mit dem Velo erreichbar, nicht zu teuer, passender Termin. Heute Abend geht’s los. 3 Lektionen sind bereits durch, aber 8x 60min folgen noch und die Daten passen mir.

Der Kurs sei für Fortgeschrittene, welche «100m mit Seitenatmung ohne grosse Pause» schaffen. Ich bin ziemlich sicher, dass ich nach 4 kurzen Längen fix und fertig sein werde… Aber das muss gehen…

Jetzt fehlt mir nur noch eine Uhr, um mein Schwimmtraining zu überwachen und weil ich nicht während dem Schwimmen auch noch Längen zählen kann.

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Neustart 2024

Nach einer langen Blog-Pause möchte ich das Schreiben wieder aufnehmen. Grund dafür sind viele Vorsätze fürs 2024.

Mein Haupt-Vorsatz für 2024 ist die Teilnahme am Inferno-Triathlon. Schliesslich bin ich inzwischen nebst Laufschuhen und Rennvelo auch mit dem Mountainbike unterweges. Dafür möchte ich wieder etwas strukturierter trainieren, muss Schwimmen lernen und sollte meinen Lebenswandel wieder optimieren.

Daneben möchte ich mein Englisch verbessern – für meinen internen Positionswechsel, aber auch für meine geistige Gesundheit.

Und da wäre noch der Wunsch, im Umgang mit Online-Präsenz etwas fitter zu werden. Eigentlich auch ein Vorsatz: Ab und zu einen Instagram-Post absetzen. Oder noch besser eben: Blog schreiben. Da ist mir dieser Blog wieder in den Sinn gekommen… und ich habe mich an den alten Einträgen – vor allem über «Fazit 24h-Challenge» gefreut.