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Rückblick und Neustart

Es ist ruhig geworden hier auf laufgern.ch. Ziemlich ruhig. Um genau zu sein: Seit anderthalb Jahren habe ich nichts mehr geschrieben. Aber wie das Leben so spielt, verschieben sich Prioritäten manchmal schneller, als man «Blogpost» tippen kann. Jetzt ist es aber Zeit für ein Lebenszeichen und einen ordentlichen Wrap-up – denn passiert ist eine ganze Menge.

Erfolge, Lektionen und nasse Füsse

Auch wenn hier nichts zu lesen war, habe ich meine Vorsätze aus dem Jahr 2024 nicht einfach über Bord geworfen, sondern angepasst und mit ins Jahr 2025 genommen. Einiges hat geklappt, anderes… nun ja, sagen wir, es war lehrreich.

Vorsätze 2025
  • Kaltes Wasser: Das kalte Duschen ziehe ich nach wie vor eisern durch. Das Eisbaden hingegen ist etwas eingeschlafen, schlicht weil «meine» Gruppe weggezogen ist. Trotzdem: Anfang Dezember 2025 war ich zum zweiten Mal beim Blauseeschwimmen. Kalt, klar, grossartig.
  • Englisch: Hier bin ich stolz auf meine Konstanz. Auf Duolingo habe ich kürzlich den 365-Tage-Streak geknackt. Sicher, das Niveau ist einfach, aber ich bin fest davon überzeugt: Steter Tropfen höhlt den Stein, und das eine oder andere Wort bleibt definitiv hängen.
  • Gesundheit & Verzicht: 2025 war das Jahr des Verzichts – im positiven Sinne. Ganze 9 Monate habe ich komplett auf Alkohol verzichtet. Im Herbst gab es eine kleine «Durststrecke» (mit dem Höhepunkt im All-Inclusive-Urlaub), aber gegen Jahresende wurde es wieder trocken. Dazu habe ich mehrere «Zuckerfrei-Monate» eingelegt. Das Gefühl dabei war erstaunlich gut, was ich stark auf die Kombination mit den kalten Duschen und dem Alkoholverzicht zurückführe. Eigentlich wollte ich mich im 2025 bereits mit mehr Gemüse, Nüssen und Hülsenfrüchten ernähren. Das war nichts, aber soll noch ‚was werden.
  • Finanzen: Mein Daytrading ist komplett eingeschlafen. Dabei habe ich auch über ein Jahr lang komplett verpasst, dass eine Börse mit rund einem Drittel meines Einsatzes bankrott ging. Lehrgeld, im wahrsten Sinne des Wortes.
  • Tech & KI: Während andere noch überlegen, ist KI für mich Alltag geworden. Aktuell stecke ich in meinem zweiten CAS in diese Richtung. Meine «KI-Nutzung» ging von ChatGPT kurz zu Deepseek, dann zu Claude und mittlerweile bin ich bei Gemini gelandet (die mich auch für diesen Beitrag merklich unterstützt hat) – die kostenlose Studentenlizenz macht’s möglich.
  • Was nicht geklappt hat: Früher ins Bett gehen, «sinnvollere» Filme schauen und mehr Posts auf Social Media (bis auf ein paar Ergänzungen auf Insta «malprobiert»)… diese Vorsätze waren praktisch chancenlos. Aber ganz ehrlich? Es stört mich nicht weiter. Und mein Handy-Game-Rückfall (diesmal mit Hill Climb 2) war harmlos, überschaubar und bereits wieder überwunden. Man muss seine Kämpfe wählen.

Inferno, Gewitter und fehlende Motivation

Kommen wir zum Elefanten im Raum: Dem Sport. Nach dem Inferno Triathlon 2025 habe ich das Training schleifen lassen. Ja, er fand statt! Keine Absage diesmal. Allerdings machte mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung: Wegen eines heftigen Gewitters musste ich in Mürren abbrechen. Immerhin habe ich diesmal nur die letzten Kilometer verpasst.

Bis dahin lief der Inferno eigentlich gut und hat mir sehr gefallen – mit einer grossen Überraschung: Obwohl ich auf dem Velo bewusst zurückhaltend unterwegs war, konnte ich mich danach kaum mehr bewegen und hatte schmerzende Fussohlen. Ich musste mich regelrecht zum Laufen zwingen.

Was 2026 bringt (und warum ich das hier schreibe)

Für das neue Jahr bleiben die Klassiker bestehen: Kein Alkohol, wenig Süsses und weiterhin kalt duschen.

Aber der wichtigste Vorsatz, und eigentlich der Hauptgrund, warum ich heute wieder in die Tasten haue, ist: Wieder mehr Sport. Dazu gehört die Wiederaufnahme des Trainings im Triathlon-Club und ein gut gefüllter Laufkalender, den ich im nächsten Post platziere…

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Zwischenstand Vorsätze

Ich habe in letzter Zeit wegen beruflich und privat guter Auslastung auf unnötige Dinge wie Blog schreiben verzichtet. Jetzt (Mittwochmorgen nach 2 Uhr) kann ich nicht schlafen und nutze die gewonnene Zeit für das da:

Die langen Pausen zwischen meinen Blog-Einträgen sprechen für sich: Meine Disziplin und/oder mein Elan nimmt ab. Trotzdem bin ich ganz zufrieden. Kurze Rekapitulation anhand meiner Taskliste der Vorsätze:

Kalt duschen:

Nach wie vor strikt eingehalten. Bin stolz, fühle mich stark und glaube einen deutlich positiven Effekt auf meine Gesundheit, Robustheit, Resilienz zu spüren – wie schon mal geschildert. Kürzlich hat mich Chrigu zu einem Schwumm in der Aare motiviert. Er im Neo und ich ganz cool und entspannt ohne (habe trotz Schliessung der Traglufthalle noch keinen gekauft) – bei 15° C.

KI im Alltag einbinden:

Wow! Wenn ich mich über ChatGPT unterhalte, komme ich immer ins Schwärmen. Ein paar meiner Anwendungsbeispiele:

  • Biologieprobe mit der Tochter vorbereiten. Dabei springen verständliche Erklärungen, Merksätze für die Phasen der Zellteilung, Eselsbrücken für Fachbegriffe und am Schluss ein Chatverlauf raus, welchen man am Morgen vor der Prüfung nochmal durchgehen kann.
  • Mögliche Ursachen bei Problemen im Federwickel-Prozess ergänzen. Und diverse andere Fragen aus der Berufswelt klären wie das Setzverhalten von Federn, Exportgebühren von Maschinen, Prinzip und Kontrolle der Widerstandserwärmung, Erklärung von «Comparative Advantage», etc.
  • Vermurkst formatierte Listen von Projektnummern aus dem SAP-Excel-Export bereinigen, damit sie an anderer Stelle im SAP als Tabellenfilter wieder eingefügt werden können. Spart eine Menge Zeit und Ärger.
  • Einen Naturheilpraxis-Stand für die örtliche Gewerbeausstellung planen. Die gute Idee eines Temperament-Matching-Quiz hat ChatGPT bis zur fertigen Frage- und Antwort-Tabelle unterstützt, aus welcher ich dann mit minimalem Aufwand via Word Quiz-Karten druckte. Dazu erhielt ich humorvoll und prägnant formulierte Auswertungstexte für «Welcher Humoral-Typ bin ich?»
  • Vier passende Filme für einen Abend mit einem befreundeten Paar vorschlagen.
  • Rasch zeigen, wie ich in InDesign Bild und Rahmen zusammen skaliere – und viele weitere Tipps für Wenignutzer komplexerer Software.
  • Html vereinfachen, YAML kontrollieren, Grafana/Flux-Abfragen generieren, Systemd-Unit-Files debuggen und so weiter und so fort…
  • Symbole unserer Planeten auflisten, damit ich die einfach rasch ins Word kopieren kann.
  • Endlich Lösungen kriegen für Aufgaben in Excel, zu denen ich keine Fachbegriffe kenne. So habe ich die saustarke SUMPRODUCT() kennen gelernt und aus befürchteten 3 Stunden Recherche und Verzweiflung ohne Lösung 15 Minuten Fleissarbeit mit Erfolgserlebnis gemacht.
  • Und das jüngste Highlight: Innert 1h ein Problem gelöst, an dem ich schon nächtelang verzweifelt bin: Scraping der Solaranlagen-Stringleistungsdaten mittels Playwright in Python, wo Selenium das klare aber offenbar hochdynamisch erzeugte DOM des Web-GUI einfach nicht sehen konnte.

Inferno-Triathlon:

Was gibt’s da zu sagen? Ich bin dran – zwar mit sehr moderatem Trainingsumfang, aber optimistisch. Schliesslich war die 24h-Challenge eine Freude und nutze ich jede Gelegenheit, die sich gerade so ergibt, z.B. für den oben erwähnten Aareschwumm bin ich hin- und mit Umweg zurück gejoggt. Oder auf dem Arbeitsweg nach Burgdorf lege ich ab und zu einen Sprint ein – und schliesse mich am Mittag der Jogging-Gruppe an.

Englisch lernen:

Na ja. Da hat der Elan deutlich nachgelassen. Schon lange keinen englischen Film geschaut oder englischen Podcast gehört. Schade. Falls ich wieder mal Musse für einen Film habe, schaue ich den auf Englisch mit englischen Untertiteln – abgemacht. Immerhin nutze ich DeepL und Leo rege und pflege immer noch meinen Leo-Trainer (Vocabulary) – trainiere aber kaum noch. Besser vielleicht jetzt, wo ich das verfluchte Royal Match wieder mal gelöscht habe.

Daytraden:

Nope. Egal.

Kryptokurs auf Garmin:

Braucht’s in dem Fall auch nicht. Ist eigentlich auch kein Vorsatz.

Bloggern auf laufgern.ch:

Ja, endlich wieder. Mir fehlt die Zeit. Besser vielleicht auch jetzt ohne Royal Match.

Gesund Ernähren:

Mit dem Zucker ist so eine Sache. Ziehe ich leider nicht konsequent durch. Ist wahrscheinlich nicht tragisch, weil ich trotzdem immer noch sehr viel weniger Süsses konsumiere als ohne Vorsatz. Eigentlich trotzdem ein Erfolg, der mich freut.
Dafür bin ich nach wie vor abstinent – mit Überzeugung und grossem Glauben an positive Auswirkungen.

Früher ins Bett:

Nope. Komme dank den anderen Massnahmen offenbar mit wenig Schlaf klar. Stört mich aber trotzdem ein wenig, dass ich das nicht schaffe.

Instagramm – ab und zu ein Föteli:

Hat auch stark abgenommen. Halb so wild – sieht eh kaum jemand.

Sinnvollere Filme:

Nope.

Lesen statt Gamen:

Nope. Schade. Was soll ich dazu sagen. Werde auch ohne Royal Match nicht lesen.

Overall bin ich sehr happy damit!

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Eisbaden 3

Inzwischen hat das Wasser über 8°C. Wie oft ich bereits im kalten Wasser war, zähle ich nicht mehr. Ist selbstverständlich. Kalt duschen auch.

Weil ich ja nicht ans Limit gehe, war ich auch heute in der Emme nur knapp fünf Minuten bei ca. 9°C. Die befürchtete Unterkühlung auf der Heimfahrt blieb aus. Ich musste nicht mal Schlottern und fühlte mich bestens. Schön.

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Zwischenstand 2024

Schon bald zwei Monate vorbei und schon wieder 3 Wochen her seit dem letzten Post. Lasse ich meine Vorsätze schon wieder fahren? Der Zwischenstand:

  • Bloggen: Lässt nach. Bin auch momentan recht beschäftigt. Ist nicht so tragisch – ganz versandet ist das ja noch nicht.
  • Eisbaden: Läuft. Heute war ich zum vierten Mal mit den Firmenkollegen in der Aare und bin nach vernünftigen 5 min wieder raus. Die andern haben 6:30 gemacht – schliesslich war das Wasser ja auch schon 7°C. Ich bin der Ansicht, dass die Überwindung, die Adaption des Körpers an die Kälte und das Verweilen, bis es angenehm wird (ja, wird es nach 2-3 Minuten!) reichen sollten. Auch wenn ich problemlos länger verweilen könnte, erscheint mir das kontraproduktiv. Man kühlt nur weiter aus, erhöht vielleicht das After-Drop-Risiko und friert im Anschluss unnötig länger. Irgendwo habe ich auch gelesen, dass der anfänglich positive Effekt auf’s Immunsystem bei längerer Verweilzeit wieder durch den Kälte-Stress aufgehoben oder sogar verschlechtert wird.
  • Kalt duschen: Ist normal geworden. Nach der ersten Überwindung, die halt doch manchmal noch nötig ist, ist das eine angenehme Erfahrung. Ich achte darauf, dass ich davon keine Schmerzen kriege – vor allem am Kopf. Wenn ich die Haare gründlich waschen will, stelle ich die Temperatur ganz wenig wärmer und danach sofort wieder vollständig auf «Kalt».
  • Kaum Alkohol: Ist aktuell sogar immer noch «kein Alkohol». Auf Geschäftsreise halt mit alkoholfreiem Bier. Zuhause zum Gluscht auch ab und zu. Aber Wein, Schnaps und richtiges Bier kann ich bis jetzt sehr gut weglassen. Und das süsse Zeugs hat mich noch nie wirklich interessiert.
  • Kaum Zucker: Funktioniert auch. Einzige Ausnahme: GLUEX. Ich dachte, für den Ultra-Trailrun brauche ich doch etwas Zucker – zum Zmorge ein kleines Rüeblitorten-Muffin, zum Lauf dann zwei Farmer-Stängel und einen Riegel vom einzigen Verpflegungsposten. Vielleicht hatte ich deswegen auf den letzten Kilometern Magenprobleme…? Das kenne ich sonst nicht.
  • Englisch lernen: On the job bin ich dazu gezwungen. Das hilft schon mal. Meine Wörtli vom Leo-Trainer pflege und repetiere ich längst nicht mehr so schön wie zum Jahresanfang, aber immer noch ab und zu. Sowie ab und zu einen Film auf Englisch. Also gilt auch noch als ungebrochener Vorsatz.
  • Daytraden: Dazu fehlt mir die Zeit – das kann warten. Aktuell wird das Portfolio ohne Zutun immer wertvoller – allerdings in sehr überschaubarer Grössenordnung. Das frühe Aufstocken habe ich natürlich verpasst. Im Gegenteil – ein wenig habe ich aus Unsicherheit mal noch verkauft.
  • Mehr Sport: Davon habe ich schon mehr «mehr» gemacht, aber ich bleibe dran und bin mit meinen Zeiten zufrieden. Dieses Jahr hatte ich schon den Benchmark «Weisshorn-Trail» und «GLUEX» – und versuche, in der freien Zeit noch möglichst viel unterzubringen, z.B. mit Schwimmen oder Joggen über Mittag. Oder mit dem Velo einen tutti-Kauf in Bettlach abholen, einen Film in Biel besuchen oder zum Mittagessen bei Kollegen anreisen.
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Eisbaden 2

Heute war ich zum zweiten mal in der kalten Aare. Der Kollege hat 6°C gemessen und somit entsprechend einer Faustregel 6 min Aufenthalt im Wasser gestoppt. Eisbaden ist das zwar genau genommen nicht, aber das kann man offenbar so nennen – und es fühlt sich auch recht kalt an.

Bei strahlendem Sonnenschein war das Gefühl der Sonne auf der Haut nach dem Umziehen recht angenehm. Das Einsteigen dann zügig und wieder problemlos. Das Verweilen dann viel einfacher als beim letzten Mal – sicher auch dank der Sonne und etwas Bewegung mit ein paar Schwimmzügen. Zeitweise war das sogar angenehm und auf die heutigen 6 min bin ich stolz. Noch vor einem Monat hätte ich keinesfalls damit gerechnet, einmal in unter 16-grädiges Wasser zu gehen!

Aber die Kälte, resp. der Wärmeentzug geht nicht spurlos an mir vorüber. Obwohl ich nach den Aussteigen gerne und problemlos noch ein paar Minuten in Badehose an der Sonne gestanden wäre, holt mich wenige Minuten nach dem Ankleiden zuerst ein starkes Kälteempfinden ein, gefolgt von einem starken Schlottern wie zu Kindeszeiten. Ich wäre lieber eine Runde Joggen gegangen als für die Rückfahrt ins Auto zu steigen. Aber schon beim anschliessenden Mittagessen war alles wieder gut und und der Körper wieder genügend aufgewärmt.

Alles super – ich freue mich aufs nächste Mal!

Und nebenbei: Kalt duschen gefällt mir inzwischen und kostet kaum noch Überwindung.

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Kalt baden

Nachdem ich nun schon sicher 3 Wochen ausschliesslich kalt dusche – zu Hause, in der Firma, im Schwimmbad – bahnt sich ohne weiteres Zutun die nächste Challenge an: In der Firmengarderobe haut mich ein mir unbekannter Kollege an, ich sei doch der, der sich zum Blauseeschwimmen angemeldet hat. Er gehe mit vier andern Kollegen über den Winter jeden Dienstagmittag zum Eisbaden in die Aare. Ich könne ja mal mitkommen.

Umgehend wünsche ich Aufnahme in ihren Teams-Kanal und reserviere mir die Dienstagmittage im Outlook. Cool! Mal sehen, wie sich das anfühlt… Ich kann mir nur Schmerz vorstellen, aber der Kollege meint, kalt duschen sei unangenehmer.

Der entsprechende Teams-Kanal heisst «Blausee-Schwimmen». Das ist also eine Gruppe, die sich auf diesen Event in knapp elf Monaten vorbereitet. Ab fünf Personen übernimmt Ypsomed die Startgebühr. Die Chancen stehen schonmal nicht schlecht 🙂

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Schlitteln

Schon mehrere Jahre nutze ich wenn möglich den Schnee am Weissenstein und kombiniere Bergauflaufen mit Schlitteln. Hoch laufe ich dabei in normaler Joggingkleidung.

Hinunter schlitteln in Laufkleidung ist schmerzhaft. Das weiss ich aus Erfahrung. Also packe ich normalerweise einen Rucksack mit:

  • Skihose
  • leichte warme Jacke
  • ev. langärmliges Wechsel-Shirt
  • Kappe und Schlauchhalsband (oder Sturmhaube)
  • Skihandschuhe
  • Velobrille, falls es sehr kalt oder neblig ist oder schneit

Zur Laufkleidung gehören idealerweise robuste, nicht allzu durchlässige Trailrunning-Schuhe mit starker Sohle und ev. dickere Socken.

Den Bändel vom Schlitten fädle ich in einen Hüftgurt (resp. ein Militär-Gepäckgurt) und ziehe meinen Holzschlitten mittig hinter mir her. So kann ich mich ungehindert bewegen. Auf den Strassen muss ich den Schlitten halt bis zum Schnee unter den Arm klemmen.

Oben heisst’s dann: Umziehen und gut gekleidet sausen lassen.

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Trainingslog Uncategorized

Triathlon tracken

Schwimm- und Lauf-Segmente kann ich inzwischen mit der «Lap»-Taste meiner Sportuhr unterteilen, aber wie tracke ich den ganzen Triathlon als eine Aktivität? Idealerweise mit separatem Mountainbike-Teil?

Wahrscheinlich hilft da das fenix 7-Benutzerhandbuch, Abschnitt «Erstellen von Multisport-Aktivitäten«:

Und damit habe ich den Inferno-Triathlon gleich rasch eingerichtet. War wirklich einfach und während dem Umständlichen Tippen des Aktivitätsnamens auf der Uhr hat sich mein Handy gemeldet und die praktische Eingabe per Handy angeboten.

Auto-Pause, Auto-Runde und Alarme sind ausgeschaltet, Wechselzeiten sind aktiviert. Muss dann mal üben beim Training…

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Kalt duschen

Ein Vorsatz ist in meiner aktuellen Übermotivation noch dazugekommen: Kalt duschen und später vielleicht Eisbaden oder mindestens im Winter Wingfoilen (letzteres schon mit Neopren).

Eine Kollegin hat kürzlich erzählt, dass sie mit einer Gruppe jede Woche ein paar Minuten in die Aare geht – aktuell bei ca. 6°C Wassertemperatur.

Das bewundere ich schon lange und möchte mich Warmduscher (im wahrsten Sinne des Wortes) auch etwas abhärten. Und im Internet findet man auch sofort ein paar Vorteile von kalten Duschen (z.B. https://www.runtastic.com/blog/de/kalt-duschen-vorteile/).

Gemäss der Kollegin beginnt das bereits wirksam mit kurzem «kalt Abduschen» der Arme und Beine. Gehört – getan: Seitdem habe ich das schon ein paarmal gemacht, sogar schon komplett kühl geduscht und allgemein die Wassertemperatur reduziert – schliesslich spare ich so gleich noch teuren Strom und reduziere die Schimmelgefahr im Haus 🙂

Konkrete Ziele habe ich mir nicht gesetzt, aber vielleicht schaffe ich es ja tatsächlich mal in die winterliche Aare und hoffentlich kann ich die windige Zeit nächsten Winter zum Wingfoilen nutzen!

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Englisch

Passt nicht zum Sport, aber soll als einer meiner Vorsätze auch seinen Platz im Blog kriegen.

Aktuell beschäftigen mich ein paar Wörter, welche ich einfach nicht richtig zuordnen und unterscheiden kann:

whatever:
was auch immer; egal was; …

however:
aber; allerdings; jedoch; trotzdem; wie auch immer; …

whereas:
indessen; hingegen; in Anbetracht dessen; …

nevertheless:
dennoch; trotzdem; nichtsdestotrotz; …

anyway:
ohnehin; trotzdem; jedenfalls; wie auch immer; …

though:
aber; jedoch; allerdings; dennoch; obwohl; …

eventhought:
gibt’s gar nicht – heisst «even though» 🙂

althought:
obgleich; obschon; wenn auch; trotzdem; …

despite:
trotz; ungeachtet

in spite of:
trotz; ungeachtet

Bedeutet also fast alles «trotzdem» – aber wo wird jetzt was am besten angewendet? Wenn ich umgekehrt suche, wird die Sache noch schlimmer:

Ich brauche Beispiele…

Vielleicht kann ich dann ein paar unnötige Wörter aus meinem Wortschatz streichen und für die Übersetzung Deutsch -> Englisch den verbleibenden wichtigen Wörtern die treffendste Übersetzung zuordnen – gelegentlich…